Robert Jungk Preis NRW -

Auszeichnung an

'Deutsch-Polnische Alternative 1998 e.V.'

Ministerin Brusis zeichnet ' Deutsch-Polnische Alternative 1998 e.V.' als 'ZUKUNFTSPROJEKT' aus

Der Robert Jungk Preis NRW wurde erstmals vom Städte-Netzwerk NRW gemeinsam mit der Robert Jungk Stiftung (Salzburg) und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Kultur und Sport des Landes NRW (MASSKS) verliehen. Er wendet sich an soziale und kulturelle Einrichtungen wie auch an Initiativen in deren Umfeld. Gesucht wurden zukunftsweisende Ideen und Konzepte.

Über 250 Einrichtungen und Initiativen bewarben sich um den Preis. Eine interdisziplinär zusammengesetzte Jury hob neben den Preisträgern weitere Projekte hervor, die mit dem Prädikat 'ZUKUNFTSPROJEKT' ausgezeichnet wurden.

"Ein reizvolles Urlaubsziel, eine 10-tägige Kanufahrt, eine Gruppe von etwas 30 Menschen aller Altersstufen - das hört sich nach viel Spaß an. Nebenbei lernen die TeilnehmerInnen aber auch viel Wissenswertes über die Urlaubsregion, ihre Bevölkerung und deren Kultur sowie das Land Polen. Das Interesse der Gastgeberregion - sowohl der Verwaltung als auch der dort lebenden Menschen - an ihren Gästen ist aber so groß, dass inzwischen ein angeregter Austausch entstanden ist. Neben Informationen über Kultur und Lebensweise werden aber auch Ratschläge über umweltpolitische Bereiche ausgetauscht. Wo werden zugleich Wirtschaft und Umweltschutz in der Region unterstützt. Inzwischen ist auch das Jugendzentrum München auf diese Projekt aufmerksam geworden."

In Gelsenkirchen ist das Projekt 'Deutsch-Polnische Alternative 1998 e.V.' beheimatet. Die von Frau Ministerin Brusis unterzeichnete Urkunde bezeichnet 'Deutsch-Polnische Alternative 1998 e.V.'  als ein 'ZUKUNFTSPROJEKT'.

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letztes Update: 29.04.02